icedcream.de steht zum Verkauf

Ich biete die Domain icedcream.de hiermit zum Verkauf an. Sie ist für Webverhältnisse relativ alt und hat ein paar ganz gute Links, denke ich.

Gebote bitte an mich per E-Mail: maximilian.schmitt@googlemail.com

Wer zusätzlich Interesse am aktuellen Design + den bisher veröffentlichten Content hat, kann dafür ebenfalls per Mail sein Gebot abgeben.


Was sind Wachstumsmärkte und wo sind sie zu finden?

Brasilien, Russland, Indien und China sind zusammen unter dem Akronym „BRIC“ bekannt und deshalb auf diese Weise in einer Gruppe zusammengefasst, weil sie zu den weltweit am schnellsten wachsenden Entwicklungsvolkswirtschaften gezählt werden.

Der Begriff Wachstumsmarkt beschränkt sich jedoch nicht nur auf die vorgenannte Definition. Ein Wachstumsmarkt kann jedes Land bzw. jede demographische Gruppe innerhalb eines Landes sein, das/die einen zunehmenden Bedarf an einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleistung hat.

Dabei kann es sich bei diesem Produkt/dieser Dienstleistung praktisch um alles Mögliche handeln. Der entscheidende Faktor für ein Unternehmen ist der, dass ein Wachstumsmarkt in dem Bereich entstehen muss, in dem es ein Produkt/einen Service anbietet. Die BRIC-Staaten mögen fantastische Zielmärkte für den Handel mit bestimmten Produkten sein. Sie müssen jedoch herausfinden, welche Länder gerade die Waren benötigen, die Sie anbieten.

Der beste und ohne Frage günstigste Weg, Ihre wichtigsten internationalen Zielmärkte ausfindig zu machen, ist die Online-Recherche. Um es auf einen Punkt zu bringen: Es ist ein gutes Zeichen, wenn es in einem bestimmten Land bereits etablierte Unternehmen aus Ihrem Branchenzweig gibt, da dies unter Beweis stellt, dass dort eine entsprechende Nachfrage besteht.

Als Nächstes sollten Sie versuchen, so viel wie möglich über diese Unternehmen in Erfahrung zu bringen – wie lange sie bereits in Betrieb sind, wie hoch ihr Umsatz ist und in welche Länder sie exportieren. Stellen Sie darüber hinaus fest, welche Dienstleistungen diese Unternehmen genau anbieten – sollten Sie deutliche Versorgungslücken finden, können Sie sie füllen. Dies sind all die wichtigen Informationen, die Ihnen bei der Feststellung behilflich sind, wie hoch Ihre Erfolgsaussichten in solchen Ländern sind.

Sie müssen sich selbstverständlich vor einer zu hohen Anzahl etablierter Unternehmen je Land hüten, denn eine Marktsättigung kann bedeuten, dass Sie sich dort nicht behaupten können. Recherchieren Sie also gründlich und wählen Sie Ihre Zielmärkte mit Bedacht.

Nachdem Sie mit einer Liste der Länder gerüstet sind, die Sie gezielt ansprechen wollen, besteht der nächste Schritt für jedes Unternehmen, das global agieren will, in der Einrichtung einer Online-Präsenz in jedem einzelnen seiner Zielmärkte. Und hierfür ist ein zweistufiger Prozess erforderlich: Lokalisierung und Optimierung.

Das Argument für eine Lokalisierung Ihrer bestehenden Unternehmenswebsite liegt auf der Hand. Deutsch mag die am weitesten verbreitete Muttersprache innerhalb der Europäischen Union sein und Englisch mag insgesamt die insgesamt am häufigsten gesprochene Mutter- oder Fremdsprache innerhalb der EU sein, aber betrachten Sie dies einmal aus einer globalen Perspektive. Nur ein Viertel der Weltbevölkerung spricht Englisch, und 94% dieses Bevölkerungsanteils spricht Englisch lediglich als Fremdsprache. Die überwältigende Mehrheit der gesamten Weltbevölkerung spricht also weder Deutsch noch Englisch als Muttersprache.

Überdies müssen Sie auch den genauen Dialekt Ihres Zielmarktes berücksichtigen. Wenn Sie beispielsweise gezielt französischsprachige Kunden in Belgien und in der Schweiz ansprechen möchten, brauchen Sie professionelle Übersetzer aus diesen beiden Ländern. Warum? Nun, es gibt genug Unterschiede zwischen den Sprachvarianten des Französischen in Frankreich, Belgien, der Schweiz und anderen Regionen weltweit, in denen Französisch gesprochen wird, die dies rechtfertigen. Zum Beispiel bedeutet déjeuner in Frankreich „Mittagessen“, aber in Belgien und in der Schweiz „Frühstück“. Es gibt zahllose Beispiele für die zahlreichen französischen, deutschen, spanischen, portugiesischen und englischen Mundarten auf der ganzen Welt.

Auf die Lokalisierung folgt also die Optimierung. Es ergibt wenig Sinn, Ihre Website zu übersetzen, wenn Sie im Internet niemand finden kann.

Sie müssen herausfinden, welche Keywords vor Ort je Land verwendet werden, um nach einem Angebot für Ihr Produkt/Ihren Service zu suchen. Sie sollten aber nicht einfach Ihre Keywords aus dem Deutschen oder Englischen übersetzen: eine direkte richtige Wörterbuchübersetzung gibt unter Umständen nicht genau das wieder, was Internetnutzer bei ihrer Suche vor Ort verwenden. Sie verwenden vielleicht Synonyme oder Abkürzungen. In der gleichen Weise, in der Sie also die Keywords für die Website Ihres Heimatlandes recherchieren würden, beispielsweise mithilfe des Keyword-Finders von Google, würden Sie den Keyword-Finder von Google auch in den Suchmaschinen-Domains jedes Landes benutzen (Google.ch, Google.fr, Google.nl usw.).

Diese vor Ort recherchierten Keywords sollten im Anschluss in ihre professionell übersetzte Website integriert werden, um die Online-Sichtbarkeit in jedem Ihrer Zielmärkte zu maximieren.

Über den Autor

Christian Arno ist der Gründer des international tätigen Übersetzungs- und Lokalisierungsunternehmens Lingo24. Lingo24 arbeitet auf vier Kontinenten für Kunden in mehr als 60 Ländern und erzielte im Jahr 2009 einen Umsatz in Höhe von €4,2 Mio.

Datum 05.03.2010 | Kommentare 0 Kommentare | Kategorien Off Topic

LogiPrint Online-Druckerei

Ich wollte an dieser Stelle LogiPrint, der Online-Druckerei, danken, die mir einen Gutschein über 500 Visitenkarten und etliche Sticker geschenkt hat. Der Service ist kinderleicht zu nutzen, hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen!!!

Datum 21.11.2009 | Kommentare 2 Kommentare | Kategorien Off Topic

RTL mahnt DSDS-News.de ab

Die DSDS-Fanseiten sind im Internet fast so bekannt wie die Serie selbst. Für die meisten Betreiber sind diese Seiten zwar nur SEO-Projekte und Einnahmequellen, dennoch informieren sie fast immer besser, als die offizielle DSDS-Page auf RTL.de. Mittlerweile hat das wohl auch der große private Sender mitbekommen und hat Maßnahmen ergriffen.

So hat der Betreiber von DSDS-News.de ein Abmahnung erhalten, mit der Aufforderung die Seite innerhalb von 2 Tagen vom Netz zu nehmen und die Domain an RTL zu übertragen. Als Begründung werden u.a. die dezent platzierten Google Ads in der Sidebar angeführt. Das ist insofern auch sehr kurios, weil RTL die Seite seit etwa 3 Jahren toleriert und soweit ich das verstanden habe, auch Kontakt zum Betreiber hatte.

Er wurde gebeten, das DSDS-Logo nicht zu verwenden, was anscheinend nach einem ganz normalen Gespräch funktioniert hat. Über die Abmahnung von DSDS-News.de wird in den nächsten Stunden in wohl fast jedem Blog zu lesen sein. Für RTL wird sich dann wohl herausstellen, dass Abmahnungen nicht immer mit Profit verbunden sind.

- Link: Näheres zu den Gründen etc. auf DSDS-News.de

P.S.: Wenn du das liest und selbst einen Blog hast, dann schreib doch bitte auch über die Abmahnung, sodass RTL und DSDS-News.de sich vielleicht anderweitig einigen können.

Datum 11.03.2009 | Kommentare 2 Kommentare | Kategorien Blogosphäre

Bei langen Projekten die Motivation behalten

Mir ging es in der vergangenheit häufig so, dass, wenn ich an einem umfangreicheren Projekt arbeitete, ich spätestens bei der Programmierung des Backends die Motivation verlor und das Projekt in den Sand setzte. Deshalb gibt es in meinem Projekte-Ordner auf meinem PC so viele unfertige Programmdateien. Ich spreche nicht von bezahlten Kundenaufträgen, sondern von selbstständiger Arbeit, mit der man erst nach Fertigstellung und dann nur vielleicht hätte Geld mit verdienen können.

Ich denke, dass es vielen so geht, weshalb ich jetzt die Ursachen meines eigenen Motivationsverlustes während umfangreicher Projekte ergründen möchte:

  1. Keine durchdachte Planung
  2. Zu durchdachte Planung
  3. Fehlender optischer Leitfaden
  4. Fehlende Disziplin

1. Keine durchdachte Planung

Wenn ich eine Idee für ein neues Projekt habe, geht es in meinem Kopf um nichts anderes mehr. Ich sammle überall, wo ich nicht am Projekt arbeiten kann, Ideen. Kaum bin ich an meinem Arbeitsplatz, lege ich los. Die Konsequenz ist immer die selbe: Ich vergesse grundlegende Funktionen, habe keine Struktur im Code und arbeite schlampig, weil ich möglichst bald Ergebnisse sehen möchte. So bleibt von der Motivationsexplosion am Anfang nur noch die Stille des toten Projekts übrig.

2. Zu durchdachte Planung

Bei einem anderen Projekt habe ich gedacht, obrigen Fehler auf alle Fälle vermeiden zu müssen und habe wochen- und monatelang mein Projekt geplant. Angefangen umzusetzen habe ich es nie, weil ich immer Angst hatte, etwas zu vergessen.

3.  Fehlender optischer Leitfaden

Im Informatikunterricht wurde uns Schülern gelehrt, dass zuerst Struktur und Inhalt, dann Layout und Design kommen. Bei kurzen Texten und kleinen Programmen mag diese Arbeitsweise sehr sinnvoll sein, aber wenn ich wochenlang an einem Admin-Backend mit Schriftart “Times” und blau-violetten Links arbeite, vergehen Lust und Sinn für Struktur bei mir verloren.

4. Fehlende Disziplin

An meinen “freiwilligen Projekten” arbeitete ich früher immer nur, wenn ich Lust und Laune dazu hatte. Da aber oben genannte Fehler bei mir eintraten, kam diese “Schöpfungslust” nach der Motivationsexplosion nie wieder.

Meine Konsequenz für aktuelle und zukünftige Projekte

1. Planen, aber nicht zu viel

Wenn ich eine Idee für ein Projekt und genug Zeit habe, setze ich mich mit einem Notizblock oder Rechner in Ruhe hin und mache Brainstorming: Welche Funktionen müssen inkooperiert werden, welche wären nette Gimmicks und welche können warten? Wie soll die Benutzeroberfläche aufgebaut sein? In Welche Navigationspunkte lassen sich die Menüs gliedern?

Ich ziehe also eine klare Linie zwischen notwendigen erweiternden Funktionen. Dann suche ich mir die Funktionen aus, die ich in der ersten Programmversion einsetzen will. Die anderen kommen auf eine Liste für Updates. Wichtig ist natürlich noch die Bedienung für den Benutzer: Wenn man sich über diese im Klaren ist und ein bisschen flexibel programmieren kann, kann man nach kurzer Zeit schon mit der Umsetzung anfangen. Bei großen Projekten kommt da vor der eigentlichen Programmierung meistens Logo und Design, damit ich einen optischen Leitfaden und Struktur für Benutzeroberfläche und Backend habe.

2. Ziele setzen

Ich habe mir für ein aktuelles Webprogramm, das ich zusammen mit Georg erstelle, klare Ziele gesetzt. Immer, wenn ich ausreichend Zeit und nicht gerade einen kreativen Rausch an der Gitarre habe, erstelle ich mindestens eine Funktion für das Programm. Das hört sich nach nicht viel an, aber auch wenn man nur 1-2 mal die Woche genug Zeit findet, so kann man die Zeit gut einschätzen, die benötigt wird, bis das Projekt fertiggestellt ist. Wenn die Funktionen umfangreicher sind, dann setze ich meine Ziele zeitlich: “Wenn ich von 18 bis 20 Uhr nichts zu tun habe, arbeite ich in dieser Zeit an meinem Programm”.


Hyves-Trick funktioniert nicht mehr

Die ersten Pagerank-Abstrafungen sind nun schon eine Weile her und seitdem suchen Webseitenbetreiber nach einer Möglichkeit, mit der sie herausfinden können, ob eine Domain in der Vergangenheit eine Pagerank-Abstrafung erlitten hat oder nicht.

Vor etwa einer Woche war die Stimmung in der Blogosphäre sehr euphorisch, als der sogenannte “Hyves”-Trick aufkam.

Was ist der Hyves-Trick?

Bei dem Hyves-Trick nutzt man einen Bug von Google aus, um eine Pagerank-Abstrafung festzustellen. Dabei geht man folgendermaßen vor:

  1. Pagerank-Abfrage-Tool aufrufen (z.B. von Sistrix)
  2. Subdomain “hyves” zu einer beliebigen Domain abfragen
  3. Pagerank analysieren

Schritt für Schritt

Alles, was man tun muss, ist “hyves” als Subdomain vor den Domainnamen zu schreiben – hyves.meinedomain.tld oder hyves.blog.icedcream.de oder hyves.gitarren-blog.de – und diese Domain mit einem Pagerank-Abfrage-Tool überprüfen. Dabei können 3 Werte herauskommen:

  • Pagerank 7: Die Domain wurde in Bezug auf Pagerank in der Vergangenheit noch nicht abgestraft
  • Pagerank 4: Die Domain wurde in der Vergangenheit bereits abgestraft
  • Pagerank 0: Die Domain ist gebannt

Warum überhaupt “hyves”? Wie kam der Hyves-Bug zustande?

Man weiß mittlerweile, dass der Pagerank 7 von der Domain “www.hyves.nl” (einem niederländischen Social Network) kommt. Wegen eines Bugs wird dieser Pagerank auf jede Subdomain “hyves” gespiegelt. Das kann man selbst testen: Gibt man cache:hyves.domain.tld bei Google ein, wird man auf www.hyves.nl weitergeleitet.

Meine Tests zeigten, dass der Trick funktioniert. Halt! Er funktionierte. Ein paar Stunden nachdem dieser Bug zahlreiche SEO-Experten erreichte, wurde er von Google behoben. Schade! Wenigstens weiß ich aber, dass meine 2 Hauptblogs bei Google zu Hyves-Zeiten eine reine Weste hatten. :)


E-Books – Eine Erfolgsgarantie?

In Amerika gehören E-Books schon länger zu den ganz normalen Medien. Man hört hier eine Geschichte, da eine Geschichte, wie jemand in Amerika Millionen mit E-Books verdient hat.

Auch in Deutschland kommen E-Books bei der Bevölkerung gut an. Wer anfangs misstrauisch gegenüber diesem neuen Medium war, das man am PC lesen muss, hat mittlerweile vielleicht schon selbst das eine oder andere E-Book gekauft, denn – richtig – man kann es ja auch ausdrucken.

Wo ist der Vorteil bei E-Books, wenn die meisten sie sowieso vom Blatt Papier lesen?

Ich selbst habe bisher nur selten ein E-Book gekauft, aber immer dann, wenn ich die Information SOFORT haben wollte – und meist auch noch zu einem günstigen Preis. Der Grund, warum der E-Book-Markt boomt ist also offensichtlich: Die kurzlebige Gesellschaft braucht sofort Informationen, denn vielleicht ist auf die geniale Geschäftsidee schon jemand anderes gekommen, bis ich ein Buch bestellt, gekauft und gelesen habe.

Geldmaschine E-Bookvertrieb

Im deutschsprachigen Raum haben wir auch schon einige E-Book-Verkaufsstars, die mit wenigen E-Books und effizienter Vermarktung zu einem Vermögen gekommen sind, das sie sich in einer solch kurzen Zeit nie durch einen normalen Job hätten erwirtschaften können. Mittlerweile gibt es auch einige Informationsquellen, die einem nahe bringen, wie man mit E-Books Geld verdienen kann.

Das Tolle am Geschäft mit E-Books ist das passive Geldverdienen: Wenn man gut ist, kann man in 2 – 4 Wochen ein E-Book schreiben und dann tausendfach verkaufen. Man muss also nur einmal Arbeit aufwenden und wenn die Marketingmaschine läuft, spaziert das Geld bald zur Haustüre rein.

Ein eigenes E-Books erstellen

Wenn man daran interessiert ist, mit einem eigenen E-Book Geld zu verdienen: Viele Menschen empfehlen Stefan Hoehns “E-Book Autor werden”, das Man auf ebookerstellen.de problemlos, schnell und sicher bestellen kann.

Datum 13.01.2009 | Kommentare 3 Kommentare | Kategorien Off Topic

Basic Thinking-Blog wird verkauft

Heute morgen hat Robert Basic in einem Blogpost seine Fanboys erschüttert: Er überlegt, seinen Blog – sein erfolgreichstes Projekt und wahrscheinlich seine Haupteinkommensquelle – zu verkaufen. Bisher hat dieser Blogpost über 150 Menschen dazu bewegt, ihre Meinung per Kommentar kund zu tun.

Basicthinking.de ist erfolgreichster deutscher Blog, Platz 1 in den deutschen Blogcharts und aus SEO-Sicht ein echter Leckerbissen, dank der vielen Links, die auf diese Domain verweisen. Eine solche Webseite zu verkaufen, will gut überlegt sein. Robert selbst sagt, dass, mit ein paar Maßnahmen, Traffic und Einnahmen schnell zu vervielfachen wären.

Überraschend schnell ist Roberts Entscheidung gefallen: Per Twitter teilte er vor etwa 3 Stunde der Blogosphäre nebenbei mit, dass sein Blog verkauft wird, “da keine KO-Gründe gefunden”.

Angeblich wird der Blog mit einem Startpreis von 30 000 € auktioniert. Manche meinen, dass Basic Thinking für über 100 000 € über den virtuellen Ladentisch gehen wird, was ich eher bezweifle. Der Wert wird von Dr. Basic selbst auf etwas zwischen 10 000 €  und 100 000 € geschätzt.

Basic-Thinking-Fanboys, bitte nicht weiterlesen:

Ich selbst werde Robert Basics Blog nicht nachtrauern. Ich hatte ihn, wie vielleicht manch anderer, in meinem Feed-Reader, weil er einfach ein Riesenbestandteil der deutschen Blogosphäre war und nicht, weil ich ihn gelesen hätte. So bleiben mir ab sofort täglich viele uninteressante Artikel erspart.

Das ist natürlich meine persönliche Meinung und soll nicht anklagend verstanden werden, weil es ist ja meine Entscheidung, welche Blogs ich lese, und welche nicht.
Datum 06.01.2009 | Kommentare 0 Kommentare | Kategorien Blogosphäre

Der Unterschied zwischen HTML und PHP

Sehr häufig liest man in Internet-Foren Fragen wie “Ich will mir eine Homepage bauen. Was ist besser, PHP oder HTML?”. Manche fragen sich sogar, ob man PHP vor HTML lernen sollte. Um allen Webdesigneinsteigern den Anfang zu erleichtern, möchte ich erläutern, warum HTML und PHP zwei ganz verschiedene Sachen sind.

Für was steht HTML?

HTML steht für “Hypertext Markup Language”, was übersetzt “Hypertext Auszeichnungssprache” bedeutet. Das sagt auch schon aus, worum es bei HTML geht: Text strukturieren. Der sogenannte Hypertext (also Text im WWW, wenn ich das mal so frei übersetzen darf) wird von HTML-Code ausgezeichnet. Die HTML-Tags verleihen dem Text in erster Linie Struktur. Im HTML-Code werden dem Browser auch grundlegende Informationen, wie der Titel der Seite, aber auch Infos für Suchmaschinen, die meist in META-Tags stehen, mitgegeben.

Ein einfacher Aufbau einer HTML-Seite könnte so aussehen:

Kompletten Artikel lesen »


Frohes neues Jahr 2009

Ich wünsche allen Lesern und Besuchern dieses Blogs ein frohes neues Jahr 2009. Bleibt bei den guten Vorsätzen und besucht mich auch dieses Jahr wieder so fleißig in meinem Blog.


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